Couturier Azzedine Alaïa: Aussergewöhnlich in Form

Demarchelier (300)Paris schläft, einer wacht: Der Modeschöpfer Azzedine Alaïa ist einer der wenigen Modeschöpfer, die noch selbst abstecken, zuschneiden und von Hand nähen – und arbeitet oft bis in die Morgenstunden. Ein Besuch bei dem wahrscheinlich letzten wahren Couturier.

Azzedine Alaïa steht in einen schwarzen TaiChi-Anzug gekleidet im Lichthof seines Pariser Hauses und duscht seinen Bernhardiner mit dem Gartenschlauch. Dem hechelnden Hund, der seinem Herrn bis zur Brust reicht, läuft das Wasser in Fäden aus dem Fell. Es sind Ferien. Nicht nur die Modeszene, nahezu jeder, der konnte, hat die Stadt verlassen. Und so muss der Modeschöpfer, der ohnehin in dem Ruf steht, nichts aus der Hand geben zu wollen, noch mehr selbst machen, als sonst. Einen Großteil seiner Zeit widmet Alaïa den Aufträgen treuer Kunden. Vielleicht wird er im Rahmen der Haute Couture im Januar auch einige Stücke präsentieren. In der Rue de Marignan hat gerade seine neue Boutique auf drei Etagen eröffnet. Dafür wird das Haus im Marais, in dem er seit 1990 lebt und arbeitet, in den kommenden Jahren in eine Stiftung umgewandelt. Auch ein Parfum soll es bald geben. «Aber alle sind im Urlaub. Auch mein Atelierleiter. Sogar mein Koch.»

Noch vor einer Stunde beugte sich der Modeschöpfer deswegen über den Herd, um gemeinsam mit zwei Angestellten das Mittagessen für sich, mehrere Mitarbeiter und ein paar Gäste zuzubereiten: Steaks, gross genug um selbst einen Bernhardiner satt zu bekommen. Rosmarinkartoffeln. Salat mit Artischocken. Wer zur Tafelrunde in der Rue de Moussy eingeladen wird, fühlt sich ein bisschen wie in einer WG. Einer sehr eleganten WG. Der Wohn- und Firmensitz des Designers ist ein 7000 Quadratmeter grosses Industrieschloss aus dem 19. Jahrhundert. Früher wurden hier Bootslacke hergestellt. Heute sind auf mehreren Etagen eine Boutique, die Atelierräume sowie die Wohnung des Modeschöpfers und seines langjährigen Lebensgefährten, dem Maler Christoph von Weyhe, untergebracht. Bis zu 70 Personen haben in der Küche Platz. Etwa 30 essen täglich gemeinsam an einem langen Tisch unter dem Oberlicht. Zu den Mitarbeitern aus Atelier und Boutique gesellen sich oft Kundinnen, Models, Künstler oder Einkäufer. Deswegen stehen immer ein paar zusätzliche Gedecke bereit. Ein Brauch, den der in Tunesien geborene Alaïa von seiner Grossmutter übernommen hat. Das Kochen habe er sich jedoch selbst beigebracht, sagt er. «In meinen ersten Jahren in Paris wohnte ich in einem chambre de bonne, einem Bedienstetenzimmer, und musste für mich selbst sorgen. Später habe ich mir bei Louise de Vilmorin einige Rezepte abgeschaut.»

Der Sohn tunesischer Bauern, der mit Louise de Vilmorin, einer Schriftstellerin aus dem französischen Hochadel, an deren Pariser Herd steht – solche Biographien sind selbst in Romanen selten geworden. Alaïa wird um 1940 in Tunis geboren. Auf das Jahr will er sich nicht festlegen lassen. Seine Eltern sind Bauern. Die Grosseltern ziehen ihn und seine Schwester in der Stadt auf; die Grossmutter, die «das Haus nie verliess» und der Grossvater, ein Polizist. Von ihnen habe er gelernt, was Freiheit bedeutet: «Sie waren erstaunlich liberal für ihre Zeit. Ich habe meine Grossmutter zum Beispiel nie beten sehen.» Der 10-Jährige begleitet den Grossvater abends ins Kino, wo auf der Leinwand die schönsten Frauen der Welt Liebe und Leid erleben. Wenn er keine Schule hat, darf er auch mit zur Passstelle, wo der Grossvater Dokumente autorisiert. Alaïa holt die von den Antragstellern weggeworfenen Passbilder aus dem Papierkorb. Zuhause sortiert er die Bilder der Bürger von Tunis nach Haarfarben und -schnitten. Wie sie wohnen sieht er, wenn ihn die Hebamme Madame Pinot, eine Freundin der Familie, zu Hausbesuchen mitnimmt. Der Junge darf ihr helfen. «Ich weiss noch genau wie man die Nabelschnur durchtrennen muss: Vierfinger-breit abmessen, dann schneiden.»

So lernt Azzedine Alaïa nicht nur, wie man einen ansehnlichen Bauchnabel knotet, sondern auch, wie Frauen zuweilen mit ihren Körpern hadern. Jahrzehnte später wird er seine gute Freundin, das Model Farida, bekräftigen, ihren Kugelbauch mehr zu zeigen. Das Schwangerschaftskleid, das er zu diesem Zweck für sie, entwerfen wird, ähnelt einem Burnus – dem traditionellen Kapuzenmantel nordafrikanischer Beduinen. Ein Foto aus dem Jahr 1995 zeigt die hochschwangere Farida in ihrem korallenfarbenen, tief dekolletierten Kapuzenkleid. Es spottet der an Büsserhemden erinnernden Schwangerenmode, die damals noch weit verbreitet war. Selbst für Alaïas adelige Kundinnen wie Mathilde de Rothschild wird es von da an nicht mehr in Frage kommen, diese «schönste aller Kurven», wie der Designer den Babybauch nennt, vor der Welt zu verstecken.

Auch die Frauenmagazine im Koffer der Hebamme, die das Geschehen in den Pariser Modesalons abbilden, prägen den jungen Alaïa. Unterstützt von Madame Pinot schreibt er sich einige Jahre später zum Studium an der Kunstakademie in Tunis ein. Er belegt das Fach Bildhauerei. Geld verdient er sich in einem Schneideratelier. Dort kopiert er die Schnitte von Christian Dior und Cristóbal Balenciaga. Arbeitet sich Stück für Stück an den weiblichen Körper heran, so wie er in der Akademie lernt, die Gestalt einer Staue aus dem Stein zu lösen. Und weil die Mode ihn nicht loslässt, vermittelt ihn eine Freundin nach Paris. Die Anstellung bei Christian Dior währt nur fünf Tage. Alaïa macht dafür Fremdenfeindlichkeit verantwortlich. Es ist 1957. Seit drei Jahren kämpft Algerien um die Unabhängigkeit. Die Anhänger der Freiheitsbewegung FLN töten in Algier zunehmend französische Zivilisten, um das Militär unter Druck zu setzen. Die Schreckensnachrichten helfen dem jungen Mann mit den schwarzen Locken nicht. Ohne Job und Freunde sind seine Aussichten in Paris nicht die besten. Aber er hat einflussreiche Bekannte in Tunis. Ein Angebot kommt: Alaïa zieht in eines der Bedienstetenzimmer im Haus der Comtesse de Blégiers. «Mit meinem kleinen Koffer. Mehr hatte ich nicht dabei», erinnert er sich.

Alaïa hat sich einen Espresso gemacht, schwarz wie der chinesische Anzug, den er trägt. Seit Jahren zieht er nichts anderes an. Didine, der Bernhardiner, schläft auf einem Kissen. Daneben dösen die Malteser Anouar und Waka-Waka – Geschenke von Naomi Campbell und Shakira. Aus der Boutique nebenan ist Baulärm zu hören. Der Raum mit den hohen Bogenfenstern wird renoviert. Ausgestattet hat ihn der neoexpressionistische Künstler Julian Schnabel im Jahr 1990. Das von Schnabel gemalte Porträt des Modeschöpfers beobachtet im Umkleidezimmer das An- und Ausziehen. Kundinnen berichten, dass der Couturier zuweilen unverhofft auftauche, um ihnen seine ohnehin körperbetonten Entwürfe mit straff gesetzten Stecknadeln noch ein wenig näher zu bringen.

GILLES_FW_037Den Körper einer Frau mit einem Kleid zu umfangen, ist eine Kunst, die wohl niemand so wie Alaïa beherrscht. Er kennt die Macken seiner Kundinnen, ihre Schwächen, ihre Makel und näht für sie das Kleid, in dem sie sich vollkommen fühlen. «Der Kopf!» antwortet der Modemacher lachend, wenn man ihn fragt, welche Partie des weiblichen Körpers ihm die grösste Aufmerksamkeit abverlange. «Ich kann nicht sehen, was eine Frau denkt.» Wenn Lady Gaga oder Michelle Obama seine Entwürfe tragen, wird darüber in den Medien berichtet. Bemerkenswert sind jedoch Kundinnen wie das ehemalige Star-Mannequin Bettina Graziani, geboren 1925, die sich seit Jahren von ihm einkleiden lässt (man muss keine 20 sein, um seine Entwürfe zu tragen). Oder Nicole de Blégiers. Die Comtesse, bei der Alaïa fünf Jahre lang wohnte, kommt heute noch in sein Atelier. Genau wie ihre Kinder. Denn Nicole de Blégiers hatte dem Tunesier nicht nur ihre Maße, sondern auch ihren Nachwuchs anvertraut: «Mein Zimmer lag am Ende des Ganges, neben den Zimmern der Kinder. Samstags, wenn das Kindermädchen frei hatte, habe ich mich um sie gekümmert.»

Unter der Schutzherrschaft der Comtesse erweitert sich Anfang der sechziger Jahre nach und nach sein Kundenstamm. Zwei Jahre lang arbeitet Alaïa neben seinen privaten Engagements für den Modeschöpfer Guy Laroche. Zwei weitere für das Revuetheater Crazy Horse, wo er den Tänzerinnen die String-Tangas anpasst. Doch er will etwas Eigenes schaffen, und Simone Zehrfuss, die Frau des Architekten Bernard Zehrfuss, protegiert ihn. Ende der sechziger Jahre bezieht er, dessen Adresse in Kunst- und Adelskreisen viel nachgefragt, aber selten preisgegeben wird, zwei eigene Atelierräume. Bald bekommt er Besuch: Greta Garbo steht vor seiner Tür. Claudette Colbert. Jeanne Moreau. Arletty. Die Schauspielerin mit den Mondsichel-Brauen, die er als Kind im Kino bewunderte, wird seine Muse. Die Geste, mit der sie in «Hôtel du Nord»den Reissverschluss ihres Kleides öffnet,  inspiriert ihn zu einem seiner berühmtesten Entwürfe: dem schwarzen Kleid, dessen Reissverschluss sich in Kurven um den Körper der Trägerin legt.

Es ist 1979. Die Hippies sind Richtung Marokko und Goa weitergezogen. Geblieben sind ihre feministischen Ideen, Trägerkleider, Jeans-Mode, Westen, Schlaghosen. In Alaïas Bad steht eine Nähmaschine, und eine in der Küche. Er arbeitet an seinem ersten grossen Auftrag: einer Capsule-Kollektion für Charles Jourdan. Was der Tunesier liefert, gefällt dem Franzosen jedoch nicht. Das mit Nieten perforierte Lackleder und die breiten Lederschultern empfindet Jourdan als zu aggressiv. Nicole Crassat nicht. Die Moderedakteurin hat bereits die Latexröcke französischer Prostituierter in Elle vorgestellt und zeigt nun einen Entwurf Alaïas auf dem Cover. Als Dank leiht er der Journalistin und zwei ihrer Kolleginnen Outfits für die Modewoche in New York. Wie Angehörige eines fremden Stammes wirken die drei in der Menge. Sie tragen Rüstungen, die auf die Haut genietet scheinen. 1981 dann, die Industrieländer kämpfen gegen die Rezession, zeigt ein bisher kaum bekannter Couturier in einer kleinen Pariser Wohnung seine erste eigene Kollektion. An Topmodels, die er mit Waren bezahlt. Und die einander wegen der von ihm erfundenen Bodys und den Tuniken aus Leder bereitwillig den Krieg erklären. In einem Interview gestand Stephanie Seymour: «Alle stritten um die Kleider…Linda, Christy, Naomi, Tatjana.» Sie selbst habe immer Angst gehabt, zu kurz zu kommen. Alaïa schmunzelt, wenn man ihn daran erinnert: «Stephanie hat alles behalten und schön archiviert – wie in einem Museum.»

@ Gilles BensimonDas Sammeln hat das Model wohl von «Papa» gelernt. So wird Alaïa von Seymour und ihrer Kollegin Naomi Campbell genannt. Er hat die schönen Teenager aufgenommen als sie zum ersten Mal nach Paris kamen. «Weil Naomi erst 14 war, wollte ihre Mutter nicht, dass sie im Hotel wohnt.» Fast drei Jahre lang lebt Campbell in seinem Atelier. «Ich passte auf, dass sie nicht ausging». Auch Seymour schläft über Monate bei ihm auf einer Matratze. Alaïa gibt den Mädchen Ratschläge für ihre Karrieren und schneidert ihnen Kleider, die keine andere tragen darf. Naomi Campbell zieht heute noch das an, was er ihr aussucht – sei es für eine Talkshow oder für eine Anhörung vor Gericht. Von seinen Passbildern aus Tunis hat Alaïa einst nur seine zehn liebsten im Koffer mitgebracht. Nun sind es andere Bilder, die er um sich versammelt: In Sichtweite seines Schreibtisches, an dem er meist bis spät in die Nacht sitzt und nur selten einnickt, hängen die Fotos der Frauen, die ihm zu Freundinnen geworden sind und deren Leben er mit seinen Entwürfen beeinflusst hat.

Wer einmal eines seiner Kleider anprobiert weiss, dass seine Kreationen Halt geben können. Tina Turner startete in Alaïa ihre Solo-Karriere, nachdem sie sich von ihrem Mann Ike getrennt hatte. Und die in Leder gewickelte Grace Jones stemmte in dem Bond-Klassiker «Im Angesicht des Todes» einen ihrer Gegenspieler wie eine Hantel über den Kopf. Feministinnen sahen in den mit Gürteln und Bändern geschnürten Wespentaillen-Silhoutten des Modeschöpfers jedoch einen Angriff auf die gerade erst errungenen Freiheiten. Was dem Erfolg der Marke Azzedine Alaïa keinen Abbruch tat. Andy Warhol, Keith Haring, Tina Chow und Simon LeBon gehören zu den 1186 Gästen,  die 1985 anlässlich der Eröffnung des New Yorker Clubs Palladium, dem Nachfolger des Studio 54, den 52 in Alaïa gekleideten Models mit Blicken folgen, die Showgirl-gleich eine Treppe hinunter paradieren. «Die Band Yellow spielte. Jean-Paul Goude hatte die Show inszeniert, die Dekoration stammte von Andrée Putmann. Ich erinnere mich sehr gern an diesen Abend», sagt Alaïa, der für seine Schau sogar einen Dresscode ausgegeben hatte – bitte ganz in Schwarz. Er selbst habe sich nach dem Defilee aber nicht gezeigt. Und ja, bei den im gleichen Jahr verliehenen Oscars de la mode habe Grace Jones ihn auf die Bühne tragen müssen. «Ich mag keine Auszeichnungen.» Den ranghöchsten französischen Verdienstorden Légion d’honneur lehnte er dreimal ab.

Nein zu sagen fällt Azzedine Alaïa nicht schwer. Zweimal soll ihm die Leitung von Dior angeboten worden sein, er blieb lieber unabhängig. Er verzichtet auf Anzeigen-Kampagnen, verleiht seine Kleider selten an Modemagazine, zeigt nur dann auf den Schauen, wenn er sich sicher ist, dass er etwas wirklich Neues entworfen hat. «Früher präsentierten die Modemacher zwei Kollektionen pro Jahr. Sie hatten also sechs Monate Zeit für die Recherche und die Entwürfe. Heute wird alle zwei Monate eine neue Kollektion eingefordert. Das tut der Kreativität nicht gut.» Ab 1992, aus Trauer über den Tod seiner Schwester und seiner Muse Arletty, verweigert sich der Couturier dem Modebetrieb. Acht Jahre vergehen bis zur nächsten Alaïa-Schau im Jahr 2000. Die Prada-Gruppe hat sein Unternehmen übernommen. 2007 kauft er bis auf die Accessoire-Linie alles zurück, steigert den Umsatz in einem Jahr um 30 Prozent, nur um kurz darauf – unter Vorbehalt jeglicher Kontrolle – an die Richemont-Gruppe zu verkaufen, zu der unter anderem Cartier gehört. Mit Unterstützung von Richemont gründet er eine Stiftung, die seine umfangreiche Modesammlung – Haute Couture von Madame Grès, Madeleine Vionnet, Cristóbal Balenciaga und natürlich sämtliche seiner eigenen Entwürfe – verwalten soll. Seine Umsätze werden heute auf 34 Millionen Dollar geschätzt. Er beschäftigt 80 Mitarbeiter. Verkauft in 300 Geschäften weltweit – darunter Trois Pommes und Bongénie Grieder. Manchmal präsentiert er als membre correspondant auch bei den Haute Couture-Schauen.

Noch immer steckt, drapiert, bügelt und näht der Modeschöpfer selbst. Es heisst, er sei der letzte wahre Couturier. Seine Hände sind die eines Handwerkers: rund und kräftig, mit hellen Kratzern. Nicht von den Nadeln. «Das waren die Katzen.» Ein wenig müde sieht er aus. Seit Jahren schläft er nur vier Stunden pro Nacht. Für Träume, sagt Alaïa, bliebe da keine Zeit. Er scrollt durch die Fotos in seinem Smartphone, bis er das Bild seines neuen Mitbewohners gefunden hat: einer weissen Eule. «Drei Meter Spannweite!» Das Tier, das ihn mit nur einem Flügel zudecken könnte, wird ihm in Zukunft in den Morgenstunden Gesellschaft leisten, wenn kein Mitarbeiter, kein Hund und nicht mal die acht Katzen mehr wach sind. Nur einen Ort gäbe es, sagt Azzedine Alaïa, an dem er lange schlafen könne: im Auto. «Lass uns durch Paris fahren!, sage ich dann zu meinem Chauffeur. Fahr in jede kleine Strasse rein und wieder raus, fahr durch das ganze Quartier. Er lässt mich schlafen und wenn ich endlich aufwache, sind wir schon an der Champs-Élysées!» Er nimmt noch einen Schluck Espresso. «Und dann sage ich: Das nächste Mal fahren wir bis nach Deauville!» Vielleicht in diesem Sommer.

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s